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Donnerstag, 8. Oktober 2009 |
Schüler werden Zirkus-StarsVON DOMINIK MERCKS Wegberg (RP) Zum zweiten Mal gastiert der Schulzirkus "Tausendtraum" an der Beecker Grundschule. Eine Woche lang werden die Schüler zu Clowns, Jongleuren und Artisten. Dabei stärken sie auch Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit.
 Die "Zirkusfeuerwehr" hatte der Cirkus Tausendtraum 2008 mit Schülern der Wegberger Erich Kästner Schule dargeboten. RP-Foto: Jürgen Laaser (Archiv)
Ein Zirkus in Beeck – kein alltägliches Ereignis. Erst recht nicht, wenn die auftretenden Künstler echte Beecker Kinder sind. Genauer: die Schüler der Grundschule am Beeckbach.
Nach der erfolgreichen Premiere vor vier Jahren verwandelt sich die Schule Ende Oktober wieder für eine Woche in einen Zirkusbetrieb. Möglich macht's der Schulzirkus "Tausendtraum", der auf Einladung der Schule in Beeck gastiert. "Das erste Projekt vor vier Jahren hat uns so beeindruckt, dass wir das Zirkusprojekt danach in unser Schulprogramm aufgenommen haben", sagt Schulleiter Georg Wimmers. Alle vier Jahre soll das Projekt stattfinden, damit jeder Beecker Grundschüler einmal zum Zirkus-Star werden kann. "Das ist ein Riesenaufwand, aber es lohnt sich", sagt Wimmers.
Klassenübergreifende Arbeit
Die Vorbereitungen für die zweite Auflage laufen schon: Die Ablaufpläne sind erstellt, Ende September besucht das Team des Schulzirkus aus Soest gemeinsam mit seinem Maskottchen "Luno" alle Klassen. Dann wählen die Schüler ihre Gruppen, entscheiden sich, ob sie als Clowns, Jongleure oder Artisten auftreten wollen. Gearbeitet wird klassenübergreifend: Die Schüler arbeiten in Themengebieten zusammen und nicht nur im gewohnten Klassenverband.
Die eigentliche Zirkusarbeit beginnt dann Ende Oktober: Am 26. Oktober schlägt der Zirkus "Tausendtraum" sein blau-gelbes Zelt mitten in Beeck auf. Fünf Tage lang steht für alle Schüler täglich neben dem normalen Unterricht eine zweistündige Trainigseinheit auf dem Programm. "Die Kinder werden richtig gefordert, aber sie haben auch unheimlich viel Spaß dabei", blickt Georg Wimmers auf das vergangene Zirkusprojekt zurück. Die Lehrer werden während der Arbeitsphasen zu Beobachtern: Sie sind mit dabei, überlassen die Proben aber den Soester Zirkus-Trainern.
Schule rückt näher zusammen
"In einer Woche passiert unheimlich viel mit den Kindern, sie werden selbstbewusster und teamfähiger", erläutert Georg Wimmers die pädagogische Komponente des Projekts. Den krönenden Abschluss der Projektwoche bilden drei Aufführungen am Freitag und Samstag, in denen die Ergebnisse der Arbeitsphasen präsentiert werden. "Man staunt wirklich, was in einer Woche auf die Beine gestellt werden kann", sagt Wimmers. Der Nutzen für die Schule reiche über die sechs Tage Projektarbeit hinaus, ist sich der Schulleiter sicher: Die Schule profitiere noch vom Projekt, nachdem der Zirkus weitergezogen ist. "Die Schule rückt enger zusammen, sie wird zu einem großen Team."
Info
Drei Aufführungen
Aufführungen finden statt am Freitag, 30. Oktober, 18 Uhr, und am Samstag, 31. Oktober, 11 und 15 Uhr.
Buch Der Chef des Schulzirkus "Tausendtraum", David Selle, hat vor
kurzem ein Buch für junge Zirkusmacher veröffentlicht. Das Buch mit dem
Titel "Wir machen Zirkus" ist im Verlag Coppenrath erschienen.
Quelle: RP
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 8. Oktober 2009 )
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Dienstag, 6. Oktober 2009 |
St.-Georg-Schülerschaft sammelt 1.500 Euro Spendengelder für Zirkusprojekt01. Oktober 2009 - Goch GOCH. Die St.-Georg-Schule Goch hat in Kooperation mit dem Circus Tausendtraum ein Schulzirkusprojekt realisiert. Die Ergebnisse der monatelangen Vorbereitungen werden am kommenden Wochenende vorgeführt.
Ohne Sponsoren ist ein solches Projekt nicht möglich, sodass am Donnerstagmorgen, dem 01. Oktober 2009, eine offizielle Spendenübergabe der Deutschen Bank Goch, vertreten durch Frau Salmon und Frau Van der Wielen, an die St.-Georg-Schülerschaft im Zirkuszelt Tausendtraum statt.
 Foto letzte Reihe von links nach rechts: Frau Van der Wielen
(Vertreterin der Deutschen Bank Goch), Frau Salmon (Vertreterin der
Deutschen Bank Goch), Frau Forstbauer (Schulleiterin St.-Georg-Schule
Goch) und Frau Glaap (Vertreterin des Fördervereins).
Frau Forstenbach, die Schulleiterin der St.-Georg-Schule Goch, so wie Frau Glaap, eine Vertreterin des Fördervereins, nahmen den Scheck des Hauptsponsors für das Zirkusprojekt dankend an. Insgesamt sind 1.500 € durch die Deutsche Bank sowie zahlreiche Gocher Unternehmen zusammen gekommen.
Um ein solches Zirkusprojekt stattfinden lassen zu können, sorgten im Vorfeld alle Mitwirkungsgremien der Schule gemeinschaftlich für eine beispielhafte Zusammenarbeit. Diese und die zahlreichen Sponsoren ermöglichten es, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, nämlich ein Projekt dieser besonderen Art zu verwirklichen. „Wir sind über jede Spende, egal in welcher Form, dankbar“ betonte Frau Forstenbach, als sie sich noch einmal vor Augen führte, wie viele Firmen und Menschen sich mit der Grundschule verbunden fühlen und für dieses Zirkusprojekt spendeten.
Am kommenden Wochenende finden die Vorstellungen der Artisten des „Circus Tausendtraum“ und der Schüler statt. Eintrittskarten sind vor den Aufführungen am Zirkuszelt auf dem Schulhof der St.-Georg-Schule erhältlich. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 7 € und für Kinder 4 €.
Vorstellungen der St.-Georg-Schule:
1. Aufführung: Fr, 2.10.09, 18:00 Uhr Klassen: E5, E6, 3B
2. Aufführung: Sa, 3.10.09, 14:00 Uhr Klassen: 4E, 4B
3. Aufführung: Sa, 3.10.09, 18:00 Uhr Klassen: E1, E2, 4A
4. Aufführung: So, 4.10.09, 11:00 Uhr Klassen: E3, 3A
Nähere Informationen zum „Circus Tausendtraum“ erhalten Interessierte im Internet unter www.circus-tausendtraum.de
Foto letzte Reihe von links nach rechts: Frau Van der Wielen (Vertreterin der Deutschen Bank Goch), Frau Salmon (Vertreterin der Deutschen Bank Goch), Frau Forstbauer (Schulleiterin St.-Georg-Schule Goch) und Frau Glaap (Vertreterin des Fördervereins). |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. Oktober 2009 )
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Donnerstag, 1. Oktober 2009 |
Raus aus der RolleVON GUIDO SCHWARTGES - zuletzt aktualisiert: 01.10.2009 Goch (RP) Die
264 Schüler der St.-Georg-Schule Goch trainieren diese Woche als
Artisten. Spielerisch lernen sie dabei soziale Kompetenzen und
ungeahnte eigene Fähigkeiten kennen. Freitag, Samstag und Sonntag heißt
es "Manege frei". Eine
Gruppe der Bodenakrobaten versucht sich an ihrer ersten Pyramide.
"Tausendtraum"-Trainer Daniel Blunk (Mitte hinten) erklärt ihnen, wie
es am besten geht. RP-Fotos (3): Klaus-Dieter Stade Es
ist mucksmäuschenstill in der Turnhalle der Gocher St.-Georg-Schule,
allein die leise, einprägsame Stimme von Ralf "dem Gaukler" durchbricht
die Stille. Außerhalb der Manege heißt er Ralf Derichs, aber dafür
interessieren sich die knapp 20 Kinder, die mit ihm im Kreis sitzen,
herzlich wenig. Es ist ihre erste Trainingseinheit, und "der Gaukler"
erklärt ihnen die Spielregeln der Projektwoche mit dem Circus
"Tausendtraum". Denn auch wenn es wie Spielerei aussieht, die Kinder
sollen zusammen mit den Circusleuten etwas lernen. Vorstellung als Team meistern Und
das Lernen beginnt bereits beim Sitzen im Kreis. Schüler aller vier
Jahrgangsstufen harren bunt gemischt auf ihren großen Auftritt. Doch
bis es soweit ist, müssen sie erst einmal die Erfahrung machen, dass
sie die Vorstellung nur als Team meistern können. Daneben bekommen die
Jungen und Mädchen die Gelegenheit, bisher unbekannte Fähigkeiten an
sich zu entdecken, erfahren Wertschätzung und haben ein Erlebnis, das
ihnen die Schule so sonst nicht bieten könnte. Für Schulleiterin Gisela
Forstbauer sind diese Gründe völlig ausreichend, um sich das Projekt
mit dem Circus "Tausendtraum" zu leisten. Denn es ist schon eine
finanzielle Anstrengung, die der Förderverein gemeinsam mit allen
Teilen der Schulgemeinschaft stemmen musste, bevor der Circustraum
Wirklichkeit wurde. Info "Manege frei" Die
Ergebnisse der Projektwoche werden in vier Vorstellungen zu sehen sein.
Die Aufführungen sind am Freitag, 2. Oktober, um 18 Uhr, Samstag, 3.
Oktober, 14 und 18 Uhr, und Sonntag, 4. Oktober, 11 Uhr. Karten
gibt es heute und morgen von 13.10 bis 13.40 Uhr am Zelt auf dem
Schulhof, und die Circuskasse öffnet jeweils eine Stunde vor den
Vorstellungen zum Kartenverkauf. Die Preise liegen ermäßigt bei vier Euro, für Erwachsene kostet der Eintritt sieben Euro. Forstbauer
hat der Circus durch sein pädagogisches Projekt überzeugt, die
Schulkinder aber durch die neuen Möglichkeiten. "Es klappt super", ist
Ralf Derichs nach der ersten Einheit begeistert, was einige der Kinder
schon auf einem Ball balancierend und über das Drahtseil tänzelnd
geschafft haben. Und auch Daniel Blunk, der nebenan die Bodenakrobaten
und Jongleure trainiert hat, ist sehr zufrieden mit dem, was seine
Schüler geleistet haben. Begabungen entdecken Und
noch wichtiger für ihn: "Die Kinder können durch klassenungebundene
Gruppen aus ihren Rollen raus." Das heißt, der Klassenclown müsse es
während des Projekts nicht mehr sein und der, der immer drangsaliert
werde, komme ebenso aus dieser Rolle raus. Dass auch die Lehrer lernen,
ihre Schüler mit anderen Augen zu sehen und Begabungen zu entdecken,
ist dabei einer der Kernpunkte des pädagogischen Konzepts im
Schulcircus. Aber nicht nur bei ihren Trainern, zu
denen noch Olaf Spiers für die Fakire und Zauberer sowie Philip Astor
für die Clowns gehören, beschäftigen sich die 264 Kinder der Schule mit
dem Thema Circus. "Wir haben ein kreatives Rundumangebot dazu", sagt
Gisela Forstbauer. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung von Masken
im Projektunterricht oder die Fertigung eines großen Filzbildes im
Offenen Ganztag. "Vom sozialen Lernen her ist das eine einmalige
Chance", ist die Schulleiterin überzeugt. Fotos Echte Fakire müssen auch auf Glasscherben stehen können. Wie ein Pinguin müssen die Kinder trippeln, um auf dem Ball zu bleiben.
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Montag, 28. September 2009 |
St. Georg-Schule in Goch startet morgen mit ZirkusprojektVorhang auf, Manege frei, die Show beginnt heißt es ab dem morgigen Montag an der St. Georg-Schule in Goch. Gemeinsam mit einem achtköfigen Team des "Schul- und Projektcircus Tausendtraum" - bestehend aus professionellen Artisten, Sozialpädagogen und Kleinkünstlern - erarbeiten dei Kinder in der Projektwoche ihr eigenes Zirkusprogramm. Fakire, Zauberer, Artisten, Bodenakrobaten, Jongleure oder Clowns - für jedes Kind ist etwas Spannendes dabei. "Ich freu mich daher sehr, dass wir mi einer einmaligen Projektwoche belohnt werden", so Gisela-Sofie Forstbauer, die Schulleiterin. Der "Circus Tausendtraum" existiert seit neun Jahren und gehört zu den wenigen pädagogischen Projektzirkussen, die deutschlandweit reisen. Der ist vor allem am Wochenende wichtig, wenn es heißt: Vorhang auf - Manege frei! Dann zeigen die Kinder, was sie mit Tausendtraum erarbeitet haben. Die erste Aufführung ist am Freitag, 2. Oktober, 18 Uhr mit den Klassen E5, E6, 3B. Die zweite Aufführung findet am Samstag, 3. Oktober, 14 Uhr mit den Klassen E4 und 4B statt. Die dritte Aufführung folgt anschließend um 18 Uhr mit den Klassen E1, E2 und 4A. Die vierte und letzte Aufführung ist am Sonntag, 4. Oktober, 11 Uhr mit den Klassen E3 und 3A. Eintrittskarten sind am Zirkuszelt erhältlich. Der Eintritt kostet für Erwachsene 7Euro und für Kinder 4 Euro. Gocher Wochenblatt, 26.09.09
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Montag, 28. September 2009 |
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Mondmännchen „Luno“ erfüllt Kinderträume GOCH. Gespannt schauen die Kinder der Klasse E2 zur Tür. Herein kommt „Luno“ – ein riesiger gelber Mond mit einer großen roten Clownsnase und einem blauen Zauberumhang mit vielen weißen Sternen drauf. „Luno“, das Mondmännchen und Maskottchen des „Circus Tausendtraum“, tauchte in dieser Woche plötzlich gemeinsam mit Artist Olaf Spiers in der St.-Georg-Schule auf, um die Auftritts-Wünsche der Kinder für die bevorstehende „Circusprojektwoche“ entgegenzunehmen. Denn vom 28. September bis 4. Oktober werden die Jungen und Mädchen der St.-Georg-Schule zu echten „Stars in der Manege“.  Foto: die Klasse E2 gemeinsam mit Lehrerin Lucia Jenal und Schulleiterin Gisela-Sofie Forstbauer
Gemeinsam mit einem achtköpfigen Team des „Schul- und Projektcircus Tausendtraum“ – bestehend aus professionellen Artisten, Sozialpädagogen und Kleinkünstlern – erarbeiten die Kinder in der Projektwoche ihr eigenes Zirkusprogramm, das sie ihren Eltern, Freunden und Verwandten zum Abschluss in vier Aufführungen präsentieren. „Ihr habt zwei Wünsche frei. Einen davon werden wir Euch erfüllen“, verspricht Olaf Spiers und stellt gemeinsam mit „Luno“ die Trainingsangebote vor. Fakir, Zauberer, Artist, Bodenakrobat, Jongleur oder Clown – für jedes Kind ist etwas Spannendes dabei, so dass der lang gehegte Traum vom Auftritt in der Manege nun bald Wirklichkeit wird. „In der Vergangenheit haben unsere Schülerinnen und Schüler, der Förderverein, die Schulpflegschaft, das Lehrerkollegium und der Offene Ganztag unterschiedlichste Aktionen wie beispielsweise die Ausrichtung eines Trödelmarktes oder die Durchführung eines Sponsorenlaufes zur Finanzierung dieses Zirkusprojektes durchgeführt. Ich freue mich daher sehr, dass dieser Einsatz nun mit einer einmaligen Projektwoche belohnt wird, die ganz sicher ein unvergessliches Erlebnis für unsere Kinder wird“, so Gisela-Sofie Forstbauer, Schulleiterin der St.-Georg-Schule. Darüber hinaus haben auch zahlreiche lokale Sponsoren zur Verwirklichung des Zirkusprojektes beigetragen. Hierzu gehören die Hauptsponsoren Deutsche Bank und Stadtwerke Goch sowie Steuerberater Dipl.-Betriebswirt Stephan Glaap, Garten- und Landschaftsbau Karl Beemelmans, Bauunternehmung Willems & van der Wielen GmbH, B.O.S.S. Druck und Medien GmbH, Büro Bogers, Holzbau Buekers GmbH, Heizungsbau Tom Janßen, Heilpraktiker Josef Mill, Thissen Tiefbau GmbH, Druck_Dat, Völcker Druck, Blum GmbH und Installations- und Heizungsbau Günter. Mit dem „Circus Tausendtraum“ hat die St.-Georg-Schule einen erfahrenen Partner für ihre Projektwoche gewinnen können. Der Circus existiert seit neun Jahren und gehört zu den wenigen pädagogischen Projektzirkussen, die deutschlandweit reisen. Ziel der „Tausendträumer“ ist es nicht, in kürzester Zeit begabte Kinder zu Höchstleistungen zu bringen. Vielmehr hat jedes Kind einen festen Platz im Programm. Dabei erzählt jeder Auftritt eine kleine Geschichte mit einer Pointe, die unabhängig von der Leistung der Kinder, allen Teilnehmern Applaus garantiert. „Das pädagogische Konzept des Circus Tausendtraum hat mich sehr überzeugt. Im Zirkusprojekt können die Schüler einmal in eine völlig andere Rolle schlüpfen und lernen dabei, sich selbst und andere mit ihrem Können und ihren Fähigkeiten wahrzunehmen. Diese Erfahrung stärkt das Selbstwertgefühl und das soziale Miteinander unserer Kinder, worauf wir als Grundschule mit gemeinsamem Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder besonderen Wert legen“, berichtet Gisela-Sofie Forstbauer weiter. Zum Abschluss ihres Schulbesuches machen „Luno“ und Olaf Spiers mit jeder Klasse noch ein Erinnerungsbild. Danach sammeln sie alle Wunschzettel ein, damit die Kinderträume in Erfüllung gehen, wenn es in zwei Wochen im Zirkuszelt vor bis zu 400 Zuschauern endlich heißt: Vorhang auf – Manege frei! Eintrittskarten sind vor den Aufführungen am Zirkuszelt auf dem Schulhof der St.-Georg-Schule erhältlich. Der Eintritt kostet für Erwachsene 7 € und für Kinder 4 €. Die Schüler der St.-Georg-Grundschule erhalten für Familie und Freunde je zwei Ermäßigungscoupons von 3,50 €. Die ehemaligen Viertklässler, die sich im Vorfeld ebenfalls bei den Aktionen für die Projektfinanzierung beteiligt haben, erhalten als Dankeschön für ihr Engagement eine Freikarte. Vorstellungen der St.-Georg-Schule: 1. Aufführung: Fr, 2.10.09, 18:00 Uhr - Klassen: E5, E6, 3B 2. Aufführung: Sa, 3.10.09, 14:00 Uhr - Klassen: E4, 4B 3. Aufführung: Sa, 3.10.09, 18:00 Uhr - Klassen: E1, E2, 4A 4. Aufführung: So, 4.10.09, 11:00 Uhr - Klassen: E3, 3A
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. September 2009 )
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Mittwoch, 23. September 2009 |
Traumhaftes Finale der Zirkuswoche Mit sechs Zirkusvorstellungen ist eine ungewöhnliche Projektwoche in der Münchhausenschule zu Ende gegangen. Der Projektzirkus "Tausendtraum" hatte in einer Woche mit den Grundschülern ein knapp dreistündiges Programm erarbeitet. Von den kleinen Artisten waren die Zuschauer restlos begeistert. Die Kinder schlüpften mit perfekt babgestimmten Kostümen in ihre Rolle als Bodenakrobaten, Clowns, Zauberer, Fakire und Jongleure. Die Trainer und Pädagogen vom Zirkus Tausendtraum übten mit jeder Kindergruppe täglich eine Stunde. Was zu Anfang keiner für möglich gehalten hatte, hinterließ begeisterte und stolze Eltern und Lehrer und vor allem überglückliche Kinder, die in der Woche über sich hinaus gewachsen waren.
Am Ende jeder Vorstellung gab es tosenden Applaus für die Kinder in der Manege und das Zirkusteam um Michael Holleg und David Selle. Mit einem Sponsorenlauf, Firmenspenden und vielen helfenden Eltern war es der Schule gelungen, den Traum vom Zirkus wahr zu machen. Das nächste Zirkusprojekt gibt's in vier Jahren für die nächste Schülergerneration. Foto: p
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. September 2009 )
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Dienstag, 22. September 2009 |
Ein Kirchturm aus Kindern: Zirkus Tausendtraum trainiert kleine Artisten
Die Schlusunde ist vorbei, jetzt ist es endlich soweit. Eine aufgeregte Kinderschar wartet ungeduldig vor der Turnhalle der Münchausen Grundschule.

Gleich können sie Mathe und Deutsch beiseite lassen und wieder zu kleinen Zirkusartisten werden. Eine Woche lang bilden die Trainer des Schul- und Projektcircus Tausendtraum die Kinder zu Bodenakrobaten, Clowns, Artisten, Jongleuren, Fakiren und Zanberern aus. Mit viel Freude und Motivation üben die Kinder Zaubertricks und Clownsnummern ein oder trainieren auf dem Drahtseil zu balancieren und mit bunten Tüchern und Bällen zu jonglieren.
Der Circus Tausendtraum besucht Schulen in ganz Deutschland und arbeitete allein im letzen Jahr mit über 10 000 Kindern. Das Ergebnis ihrer harten Arbeit führen die Kinder am kommenden Wochenende auf. Und das in einem eigens dafür auf dem Sportfeld hinter der Turnhalle errichteten Zirkuszelt.Die Vorführungen finden am Freitag, 11. September
um 18 Uhr, am Samstag, 12. September, um 10.30, 14.30 und 18.30 Uhr und amonntag, 13. September, um 11 und 15 Uhr statt.
Die Kinder der Münchhausenschule in Hainhausen haben diese Woche ganz besonderen Unterricht. Ein Zirkusteam bildet sie zu Clowns und Artisten aus. Das fördert das Körperbewusstsein und die soziale Kompetenz.
Fotos: Frey
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. September 2009 )
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Mittwoch, 2. September 2009 |
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FAZIT Wardenburger Grundschüler erinnern sich gern an ihre Zirkusauftritte zurück
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Der Zirkus Tausendtraum hat ihnen so gut gefallen, dass sie gerne
nochmal im Zirkus auftreten würden: (v.l.) Julia (10), Luca (6), Finn
(9), Jenny (7) und Adaletta (10). BILD: FADEMRECHT
WARDENBURG - Vier sehr gut besuchte Aufführungen und vor allem viele begeisterte Kinder: der Schüler-Zirkus Tausendtraum hat in Wardenburg großen Eindruck hinterlassen.
Adaletta aus der 4c ist am Sonnabend als Bodenakrobatin aufgetreten und hat u.a. bei der lebenden Pyramide der Feuerwehr mitgemacht. „Ich hab’ nicht gedacht, dass ich so etwas überhaupt kann“, erzählt sie. Julia aus der Inselklasse ist auch zurecht stolz auf ihre Leistung. Mit verbundenen Augen lief sie über das Hochseil. „Im Biene-Maja-Kostüm, das war ganz schön warm“, erinnert sie sich. Ebenfalls ganz allein in der Manege hatte Finn (Klasse 3a) seinen Auftritt. Eigentlich wollte er Fakir werden, doch sein Kunststück mit den drei bunten Tüchern, die er durch die Luft wirbelte, machte ihm auch viel Spaß. Luca (2c) muss jetzt noch schmunzeln, wenn er an seinen Auftritt als Bauarbeiter-Clown zurückdenkt, der fast das Zirkuszelt einreißt, und Jenny (1c) hat mit Reifen auf dem Hochseil in der Manege balanciert, als ob es nichts Leichteres gäbe.
Ob die jungen Artisten Lampenfieber kennen? „Am Anfang haben meine Beine gezittert, so aufgeregt war ich“, sagt Adaletta. „Ich habe die vielen Menschen gesehen, die zuschauen“, erinnert sich Finn. „Doch dann musste ich mich auf die Tücher konzentrieren.“
Ganz erstaunlich sei, was die Schüler an vier Tagen alles gelernt hätten, findet die Klassenlehrerin der 3a, Margrit Gast. Bemerkenswert seit auch die gute Kommunikation zwischen den verschiedenen Altersgruppen gewesen. „Das pädagogische Konzept ist voll aufgegangen. Die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder hat einen großen Sprung gemacht“, bestätigt Rektorin Anke Fricke. Sie dankt neben den Zirkusmitarbeitern vor allem den Eltern und dem Förderverein für die vielfältige Unterstützung.
FA
NWZ 1.9.2009
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Mittwoch, 26. August 2009 |
Zirkus legt nächste Woche los
PÄDAGOGIK Manege gehört an zwei Tagen den Schülern – Karten ab Mittwoch
DIE KINDER KÖNNEN SPIELERISCH NEUE ROLLEN AUSPROBIEREN. SO LAUTET DAS PÄDAGOGISCHE KONZEPT VON „TAUSENDTRAUM“.
VON WERNER FADEMRECHT
WARDENBURG
- Luno, das Maskottchen des „Circus Tausendtraum“, ist richtig wütend.
Zirkusdirektor Michael Hollek hat es vor der gesamten Klasse 4b als
Banane bezeichnet. Selbst Geschenke der Schüler können den kleinen
Halbmond nicht besänftigen. Erst als sich alle für ein Erinnerungsfoto
vor der Tafel zusammenstellen, ist die Welt wieder in Ordnung.
Hollek
und sein Maskottchen besuchten am Dienstagvormittag sämtliche Klassen
der Wardenburger Grundschule. Gemeinsam haben sie den Mädchen und
Jungen erklärt, was es mit dem Gastspiel am Ende der nächsten Woche auf
sich hat. Nicht unwichtig, denn schließlich sind es die Schüler, die
während der geplanten vier Aufführungen im Mittelpunkt stehen (Freitag,
28. August, 18 Uhr: Klasse 2c, 3b, 4b), Sonnabend, 29. August, 10.30
Uhr (Schulkindergarten, 1c, 3c, 4a), 14.30 Uhr (1a, 2b, 4c) sowie 18.30
Uhr (2a, 3a, 1b, Inselklasse).
Jeder Schüler kann auf seinem
persönlichen Wunschzettel ankreuzen, mit welchen Kunststücken er am
liebsten in der Manege auftreten möchte. Das Angebot reicht von
Akrobatik bis zum Zaubern. Aufgebaut wird das Zirkuszelt auf dem
Sportplatz der Grundschule an der Litteler Straße. Dort werden die
Mädchen und Jungen in der kommenden Woche dann auch mit vier Trainern
ihr ganz persönliches Zirkusprogramm einüben.
Hinter der
vergnüglichen „Tausendtraum“-Zirkuswelt steckt ein besonderes
pädagogisches Projekt. „Die Kinder sollen die Möglichkeit bekommen,
andere Rollen auszuprobieren und unbekannte Fähigkeiten an sich zu
entdecken“, erklärt Rektorin Anke Fricke.
Die beiden
Zirkusgründer David Selle und Michael Hollek haben sich während ihres
Sozialpädagogikstudiums in Münster kennen gelernt. Beide führten
bereits während ihrer Studienzeit erste gemeinsame spielpädagogischen
Projekte durch. Anfang 2000 gründeten sie die „Agentur Tausendtraum“.
Anfang 2001 waren das erste eigene Zirkuszelt und mehrere Wohnwagen
fertig. Seitdem rollt der Zirkus das ganze Jahr über durch Deutschland.
„Jedes Jahr führen wir etwa 10 000 Kinder zum Auftrittserfolg in der
Manege und begeistern 30 000 bis 40 000 Zuschauer“, so Hollek.
Eintrittskarten gibt es
im Vorverkauf am 26. und 27. September von 12.55 bis 13.25 Uhr sowie
von 18 bis 18.30 Uhr. Außerdem am Freitag, 28. September, von 12.55 bis
13.25 Uhr sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn am Zirkuszelt.
Kinder ab drei Jahre und Jugendliche zahlen 4 Euro, Erwachsene 7 Euro.
NWZ, 20.08.2009
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. September 2009 )
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Sonntag, 16. August 2009 |
Kleine Artisten ganz großVON CORNELIA KRSAK - zuletzt aktualisiert: 13.08.2009 Hamminkeln (RP) Auf Einladung der Krea(k)tiv-Bürgerstiftung üben 100 Kinder aus dem Kreis Wesel beim Zirkus-Workshop. Morgen Abend heißt es "Manege frei" im "Circus Tausendtraum" auf dem Hof der Hauptschule in Hamminkeln. Hoch hinaus geht's für die jungen Artisten im "Circus Tausendtraum". Morgen Abend zeigen sie vor Publikum was sie gelernt haben. RP-Foto: MalzEine große Mülltonne steht mitten in der Turnhalle. Auf dem Boden verteilt liegen Plastiktüten, Papier und ein alter Schuh. Julie Urmes blickt mit gespieltem Entsetzen in die Runde. "Wie sieht es denn hier aus? Die Manege ist ja völlig verdreckt." Auch ganz ungeschminkt und ohne Kostüm beherrscht die Zirkuspädagogin die tapsig-unbeholfene Körpersprache, wie sie nur ein Clown an den Tag legt, perfekt. Im Hintergrund wartet eine Gruppe Kinder mit Besen in der Hand. Sie sollen als "Putzkolonne" für Ordnung sorgen. So weit der Plan. Doch statt den Dreck wegzufegen, spielen die kleinen Clowns lieber Luftgitarre und rocken zur Musik aus dem Radio. Munter geht's zu beim Zirkus-Training an der Heinrich-Meyers-Hauptschule. Die Krea(k)tiv Bürgerstiftung Rhein-Lippe ermöglicht 100 Kindern aus dem Kreis Wesel zwischen 8 und 14 Jahren, an einem viertägigen Workshop im "Circus Tausendtraum" teilzunehmen und als Künstler selbst in der Manege zu stehen. Info Morgen ist Finale Für die große Circus-Gala morgen um 19 Uhr sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Holger Schlierf findet die Projektwoche im 22 Meter hohen und 450 Personen fassenden Zelt auf dem Hof der Heinrich-Meyers-Hauptschule ihren krönenden Abschluss. Die im Jahre 2006 gegründete Krea(k)tiv-Bürgerstiftung Rhein-Lippe setzt sich gezielt für Kinder in der Region ein und bietet sinnvolle Freizeitalternativen jenseits von Fernsehkonsum und Computerspielen. Professionelle Trainer Im pädagogischen Schul- und Projektzirkus aus Soest werden die Kinder von professionellen Artisten und Pädagogen angeleitet. Julie Urmes ist Clown und studiert mit den Kindern kleine lustige Sketche ein. Die Kostüme für die große Vorführung vor Publikum am Freitagabend (19 Uhr) werden vom Circus zur Verfügung gestellt. Reihnische Post, 13.08.2009
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